Gutes von gestern: Vintage-Brillen sind besonders hochwertige Fassungen

Ob Butterfly-Frames à la Grace Kelly, futuristische Shields oder coole Pilotenbrillen – eines haben alle Vintage-Modelle aus dem Sortiment von Lunettes Selection gemeinsam: die hohe Qualität. Woran das liegt? An den erstklassigen Materialien und der akkuraten Verarbeitung. Werden Brillenfassungen heute oft aus einfachen Kunststoffen gearbeitet, lag früher der Fokus noch stärker auf hochwertigem Naturmaterial.

Dank erlesener Werkstoffe überzeugen Vintage-Brillen mit toller Optik, hohem Tragekomfort und langer Lebensdauer:

1. Acetat: ein Material mit Überraschungseffekt – anders als man denken könnte, basiert Acetat keineswegs auf einem synthetischen Stoff, sondern wird aus Baumwolle hergestellt. Was das für Acetat-Fassungen bedeutet? Sie sind echte Alleskönner: hautschmeichelnd, atmungsaktiv und bekannt für ihr großes Farbspektrum.

2. Horn: Absolut einzigartig – jede Brille aus diesem Material ist ein Unikat. Ähnlich dem menschlichen Fingerabdruck gleicht kein Horn in seiner Beschaffenheit dem anderen. Die Ästhetik von Horn: eine facettenreiche Maserung und dezente Farbschattierung von dunkel bis beinahe weiß.

3. Metall: Zart, aber smart – Metallgestelle entfalten ihre Wirkung auf den zweiten Blick. Mattgebürstet oder auf Glanz getrimmt überzeugen die federleichten Fassungen mit einer Vielzahl von Formen: Flieger-, Quadra-, Schubertbrille. Die Pantobrille aus Metall wurde in den Zwanzigern sogar zum Markenzeichen der intellektuellen Elite. Und spätestens seit Steve Jobbs’ ikonischer Lunorbrille steht fest: Metall steht klugen Köpfen gut.

4. Gold: Klassisch elegant – eine Brille mit Goldrand adelt jedes Gesicht. Dabei gilt: Je feiner die Fassung, desto edler die Wirkung. Der entscheidende Vorteil des schönen Scheins: Echtgold in all seinen Nuancen dunkelt nicht nach und überzeugt auch Jahre später durch hohe Brillanz.
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